Hundebetreuung bei einer Gastfamilie

Eine Gastfamilie f√ľr Ihren Hund ist ein Kompromiss zwischen der Hundebetreuung bei Ihnen zu Hause und der Hundepension. Die Tierbetreuung bei einer Gastfamilie erlaubt es Ihnen, Ihr Haustier dem Tiersitter guten Gewissens anzuvertrauen.

Was ist der Vorteil einer Gastfamilie?

Sie können keinen Bekannten darum bitten, auf Ihren Hund aufzupassen? Sie wollen keine fremde Person bei sich zu Hause? Der Charakter Ihres Hundes lässt es nicht zu, ihn bei einer Pension betreuen zu lassen? Das ist kein Grund, auf Ihren Urlaub zu verzichten! Ihren kleinen Begleiter einem Tiersitter anzuvertrauen, erlaubt es Ihnen, seelenruhig zu verreisen.

Wie wählt man eine Gastfamilie?

Zahlreiche Dienstleister im Internet bieten heutzutage Hundebetreuung an. Bei Holidog wird Wert darauf gelegt, nur vertrauensw√ľrdige Tiersitter ins System aufzunehmen. Auf der Webseite finden Sie zahlreiche Tiersitter, die sich gerne um Ihr Haustier k√ľmmern. Mit nur wenigen Klicks finden Sie das perfekte Zuhause auf Zeit f√ľr Ihren kuscheligen Begleiter.

Worauf sollten Sie achten, bevor ich meinen Hund jemandem anvertraue?

Stellen Sie Fragen

Lassen Sie sich Zeit. Lernen Sie den Betreuer zuerst kennen und besprechen Sie alles Wichtige. Stellen Sie Fragen: Gibt es bei der Gastfamilie andere Haustiere? Sind diese gesellig? Sind sie geimpft und entwurmt? Hat das Haus einen Garten? Wenn ja, ist er abgesichert?

Sobald Sie den Kontakt hergestellt haben, besuchen Sie die Familie und schauen sich die Umgebung selbst an. √úberpr√ľfen Sie nochmals, ob alles sicher ist. Fragen Sie die Gastfamilie, wo der Hund schlafen wird.

Treffen Sie sich persönlich und schauen sich das Haus an

Fragen Sie nach, wie oft, wie lange und wo Ihr Hund Gassi gehen wird. Wenn es mehrere Hunde gibt, gibt es auch mehrere Aufsichtspersonen? Falls Ihr Hund sehr groß ist, fragen Sie die Familie, ob sie an den Umgang mit großen Hunden gewöhnt sind. Sind sie mit der Rasse Ihres Hundes vertraut?

Denken Sie auch an wichtige Charakterz√ľge Ihres Haustieres. Falls es lieber das einzige Haustier im Haus ist, ist eine Familie mit mehreren Tieren wahrscheinlich nicht geeignet.

Sie k√∂nnen Ihren Hund auch mitnehmen, damit er das Haus erkunden und die Familienmitglieder sowie andere Haustiere kennenlernen kann. Achten Sie darauf, ob Ihr Hund sich wohlf√ľhlt. Beobachten Sie sein Verhalten und die Reaktionen der Gastfamilie. Wenn der Besuch gut verl√§uft, k√∂nnen Sie der Gastfamilie Ihren Liebling seelenruhig anvertrauen.

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Wie lässt sich extremer Stress beim Hund vermeiden?

Wenn Ihr Hund von Natur aus √§ngstlich ist, denken Sie √ľber Pheromon-Sprays nach. Diese unterst√ľtzen das Wohlbefinden Ihres Hundes. Es gibt zudem zahlreiche Behandlungen bei Stress, √ľber die Sie bei Ihrem Tierarzt mehr erfahren k√∂nnen.

Au√üerdem gibt es einige Strategien, die Sie nutzen k√∂nnen, um Stress bei Ihrem Hund vor Ihrer Abreise zu vermeiden. Das wichtigste: Nehmen Sie keine schwerwiegenden √Ąnderungen bei seiner Routine vor. Verabschieden Sie sich nicht √ľberm√§√üig, wenn Sie vor der Abreise das Haus verlassen. Zeigen Sie nicht zu viel Begeisterung, w√§hrend Sie Ihre Sachen packen. Versuchen Sie nicht, Ihre Abwesenheit durch exzessive Aufmerksamkeit Ihrem Hund gegen√ľber zu kompensieren. Ihr Hund wird jede Ver√§nderung in Ihrem Verhalten bemerken und m√∂glicherweise gestresst reagieren.

Bringen Sie Spielzeug, Decken und Leckerlies zum Tiersitter. Lassen Sie dort auch etwas zur√ľck, was nach Ihnen riecht. Zuletzt sollten Sie den Abschied nicht unn√∂tig in die L√§nge ziehen.

Erkundigen Sie sich regelm√§√üig, wie es Ihrem Hund geht und fragen Sie nach Fotos und Videos, um sich zu vergewissern, dass alles gut l√§uft. Sobald Sie zur√ľck sind, sollten Sie Ihren Hund wiegen und zum Tierarzt gehen, um sicherzustellen, dass alles gut verlaufen ist und Ihrem Hund nicht geschadet wurde.


Was sollten Sie f√ľr den Aufenthalt Ihres Hundes bei einer Gastfamilie vorbereiten?

Sie haben den perfekten Tiersitter gefunden? Ein paar Vorbereitungen sind notwendig, damit auch alles gut läuft:

  • Packen Sie die Habseligkeiten Ihres Hundes zusammen und versichern Sie sich, dass Sie nichts vergessen: Hundefutter, Spielzeug, Korb, falls notwendig Medikamente, Gesundheitsakte, usw. Packen Sie auch einen Gegenstand ein, der nach Ihnen riecht, um Ihren Begleiter f√ľr die ersten paar Tage in der neuen Umgebung zu erleichtern.

  • Stellen Sie sicher, dass die Gastfamilie die Menge und Anzahl der Mahlzeiten, die Ihr Hund normalerweise bekommt, kennt. Vergessen Sie nat√ľrlich auch nicht, darauf hinzuweisen, falls Ihr Hund krank ist und regelm√§√üig Medikamente braucht. Erkl√§ren Sie wann, wie viel und wie die Medizin eingenommen werden muss. Beschreiben Sie akute Symptome, damit die Gastfamilie bei Notwendigkeit schnell reagieren kann. Denken Sie auch daran, die Gesundheitsakte Ihres Hundes, die Nummer Ihres Tierarztes und die Nummer einer Vertrauensperson f√ľr den Notfall zu hinterlassen.

  • Beschreiben Sie der Gastfamilie das allt√§gliche Verhalten und die Gewohnheiten Ihres Hundes so genau wie m√∂glich. Ist er √§ngstlich? Mutig? L√§uft er manchmal weg? Ist er manchmal aggressiv gegen√ľber seinen Artgenossen? Oder ist er, im Gegenteil, gesellig? So wird die Gastfamilie in der Lage sein, schwierige Situationen zu erkennen und m√∂glichst schnell darauf zu reagieren. Gehen Sie ins Detail, auch bei Dingen, die vielleicht nicht ganz so wichtig erscheinen.

  • Vergewissern Sie sich, dass die Impfungen Ihres Hundes auf aktuellem Stand und er entwurmt ist. Sie k√∂nnen Ihr Tier auch zu einer kurzen Kontrolle beim Tierarzt bringen und ihn im Voraus wiegen. Denn Stress kann zu Gewichtsverlust f√ľhren und √ľberm√§√üiges Verw√∂hnen zu Gewichtszunahme. Somit werden Sie das Gewicht vor und nach Ihrer Reise vergleichen k√∂nnen.

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